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Warum schreibe ich eigentlich Bücher?

Diese Frage habe ich mir in den letzten Monaten durchaus häufiger gestellt, denn ich habe bis vor wenigen Tagen nicht eine einzige Seite geschrieben. An manchen Abenden habe ich mich an den Laptop gesetzt, das Programm geöffnet und … ja, und das war’s. Mal habe ich den Computer schon nach ein paar Minuten wieder heruntergefahren, manchmal saß ich auch eine halbe Stunde dort, tippte mal hier ein Wort, hier einen Satz und löschte alles direkt wieder. Die Gedanken waren einfach nicht bei der Sache, waren – auf das Schreiben bezogen – wie blockiert.

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Gedanken und wörtliche Rede im Roman kennzeichnen

Heute möchte ich mich einem Thema widmen, das für das Schreiben von Büchern (Belletristik) nicht ganz unwichtig ist: der Frage, wie man wörtliche Rede, aber vor allem Gedanken innerhalb des Textes kenntlich macht. Bei Verlagsveröffentlichungen werden hierfür in der Regel Vorgaben gemacht, weshalb der Beitrag sich mehr an die Self-Publisher richtet.

Fangen wir mit einem einfachen Satz an, und zwar, dass Peter sich bei Luisa für ein Geschenk bedankt, es in Wirklichkeit aber nicht mag.

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