Archiv der Kategorie: Verlag und Veröffentlichung

E-Book veröffentlichen – Teil 3: Konvertierung

In Teil 1 meiner Serie ging es um die Erstellung des Text-Dokuments, Teil 2 behandelte die Preisfindung und die Wahl des Vertriebsweges. Im dritten Teil möchte ich nun näher auf die Konvertierung in die notwendigen Formate für E-Book-Reader eingehen.

Teil 3: Konvertierung für E-Book-Reader

Es gibt inzwischen die unterschiedlichsten Reader für E-Books. Die wohl bekanntesten sind der Amazon Kindle (in all seinen Ausprägungen, wie dem Kindle Paperwhite) und der Tolino Shine, der bspw. von Weltbild vertrieben wird. Ich möchte mich jetzt gar nicht näher mit der Frage beschäftigen, welcher dieser Vertreter besser ist. Zu diesem Thema gibt es ausreichend Testberichte, unter anderem von der Stiftung Warentest (leider kostenpflichtig).

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E-Book veröffentlichen – Teil 2: Preis und Verlag

In Teil 1 meiner kleinen Artikelreihe habe ich ein paar Erfahrungen und Tipps zur Formatierung des Dokuments aufgeschrieben. In diesem Teil geht es nun um die Auswahl des Veröffentlichungswegs.

Teil 2: Wo, wie und wie teuer?

Ist das Buch fertig geschrieben, korrigiert und lektoriert, soll es den Lesern zur Verfügung gestellt werden. Doch was ist dafür der beste Weg? Wenn man als Autor seinen Text oder sein Buch kostenlos anbieten möchte, ist es nicht besonders schwer, doch in der Regel möchte man wenigstens etwas Geld dafür nehmen.

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E-Book veröffentlichen – Teil 1: Das Dokument

An dieser Stelle möchte ich meine Erfahrungen damit schildern, wie ich mein E-Book veröffentlicht habe, und gleichzeitig ein paar Tipps hierfür geben.

Teil 1: Das Dokument

Die Grundlage für ein sauber formatiertes E-Book ist ein vernünftiges Text-Dokument, das später für die Umwandlung in die verschiedenen E-Book-Formate (Epub, mobi, PDF etc.) verwendet werden kann.

Ich verwende für die Erstellung LibreOffice und habe damit gute Erfahrungen gemacht. Natürlich geht es auch mit OpenOffice und vermutlich auch mit Word, damit habe ich es jedoch selbst noch nicht probiert.

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Amazon Autoren-Zentrale

Man entdeckt doch immer wieder neue Sachen.

Gerade habe ich herausgefunden, dass es bei Amazon eine Autoren-Zentrale gibt. Dort kann man sich als Autor registrieren und angeben, welche Bücher im Katalog man geschrieben hat. Zusätzlich hinterlegt man noch ein oder mehrere Fotos, ggf. Videos und etwas Text. Daraus formt Amazon dann die Autorenseite, die angezeigt wird, wenn man auf den Autorennamen beim Buch klickt.

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Ein Ende ist in Sicht

Das mit den Seitenzahlen ging doch schneller als erwartet. Es geht zwar langsam dem geplanten Ende zu, doch es sind auch bereits knapp 300 Seiten erreicht.

Natürlich ist es mit dem Abschluss der Geschichte dann noch nicht getan. Wenn der erste Durchgang geschafft ist, geht es an die Feinarbeit. Ein wenig Ausschmücken hier, ein wenig Umformulieren dort, noch viel zu tun also. Vielleicht schaffe ich es ja, bis zum Oktober so weit fertig zu sein, dass ich das Manuskript einreichen kann.

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Und die Gewinnerin ist: Sonja S.

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit Buch und Decke!

Dann gibt es heute noch eine schöne Neuigkeit: Amazon hat das Taschenbuch inzwischen auf Lager. Ein gutes Zeichen, finde ich. 🙂
Die Frauenkammer bei Amazon

Wettbewerbe und Vorurteile

Heute gibt es dann auch mal ein ziemlich unangenehmes Thema. Wie ich in einem früheren Beitrag schon einmal geschrieben hatte, gibt es einige Vorurteile bzw. Vorbehalte gegenüber Autoren, die im Selbstverlag veröffentlichen.

Ich hatte meine Betreuerin beim Verlag gebeten, meinen Roman bei einem Debüt-Wettbewerb für Krimis anzumelden, was sie auch getan hat. Die Antwort war jedoch, dass Bücher dieses Verlages nicht angenommen werden.
Daraufhin habe ich noch einmal nachgefragt, um die genaue Begründung zu erfahren und die ernüchternde Antwort war:

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Warum ich mich für (eine Art) Self-Publishing entschieden habe

Vermutlich fragen sich ein paar Leute, die meine Einträge auf dieser Seite lesen, warum ich das Buch auf diesem Wege veröffentlicht habe. Es herrscht – so war mein Eindruck beim Lesen von Internetbeiträgen – das Vorurteil, dass Autoren ihre Bücher dann selbst herausbringen, wenn sie keinen Verlag gefunden haben. Diese Aussage finde ich nicht ganz fair.

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Mein Buch ist da!

Ich halte tatsächlich das erste gedruckte Exemplar meines Romans in den Händen. Irgendwie ist das schon ein tolles Gefühl 😀

Seit vorgestern kann man es auch schon über den Verlag bestellen: http://shop.windsor-verlag.com/produkt/die-frauenkammer-jannes-c-cramer/
Bei Amazon und anderen Buchhändlern sollte es auch bald erhältlich sein. Es kann sich eigentlich nur noch um Tage handeln.

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Bei der Kontrolle der konvertierten E-Book-Datei von XinXii ist mir ein Problem mit der Formatierung aufgefallen. Scheinbar werden leere Zeilen zwischen Absätzen gelöscht 🙁
Ich habe das Problem nun gelöst, indem ich die ganze Datei noch einmal neu formatiert habe. Alle Leerzeilen habe ich entfernt und die Einstellung für den Abstand bei neuen Absätzen erhöht. Damit hat es dann geklappt und das E-Book sieht so aus wie gewünscht.

Scheiß Technik 😉

Das Angebot ist da

Okay, ich habe jetzt das Angebot vom Verlag erhalten.

Mein Buch hätte im Format 12×19 cm (Taschenbuch) einen Umfang von 212 Seiten. Das ist nicht besonders viel, aber für meinen ersten Versuch ganz okay, denke ich. Außerdem musste ich feststellen, dass es im BoD (Books on Demand) Bereich ganz schön teuer für den Leser wird, je mehr Seiten das Buch bekommt. Die Frauenkammer wird wohl 12,99 € im Buchhandel kosten. Ich hatte ehrlich gesagt auf weniger gehofft.

Die Veröffentlichung kostet mich in etwa 200,- €, das finde ich noch annehmbar. Wenn ich so lese, was manche Verlage für eine Veröffentlichung verlangen …

Nun muss ich die ersten Seiten zur Manuskriptprüfung einreichen. Auf das Feedback vom Verlag bin ich gespannt.